Ascendentes e Descendentes de Joseph Sprenger e Ascendentes e Descendentes de Joaquim Ribeiro de Macedo Braga. * (paginas em contrução)
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Fontes
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Hermes Theodoro Sprenger. Autor: Genealogia Fam. Sprenger -1941.
* Joinville - Santa Catarina 27.01.1907
Pais
Mãe: Hermine Hingler * 25.06.1879
Notas Biográficas
  • ALEMÃO I - PORTUGUES II / -Deutsch. I -Einleitung. - Vorliegend Arbeit hatte ihres Ursprung in der kurzen Angabe einen deutschen Lexikons ueber Aloys Sprenger. Mit all der Neugierde eines Fuenfzehnjaehrigen las ich:"Aloys Sprenger, Aegyptologe", gefolgt von Geburts -und Sterbedatun sowie einer kurzen Zitierung seiner Werk. Die Tatsache, dass es einen Sprenger gelungen war, in ein Lexikon aufgenommem zu werden, fand damals mein ganzes Interesse, beschaeftigte meine Gedanken und weckte in meinem Unterbewusstsein den unbestimmten Wunsch, etwas Naeheres ueber die Sprenger'sche Familiengeschichte zu erfahren. All diejenigen, die ihren Namen nachstehend finden, haben entweder Sprenger'sches Blut oder sind mit dieser Familie eng verbunden. Lange Jahre des Studiums und der Arbeit liessen mein damals gewecktes Intersse wieder abflauen, bis ich eines, Tages in der Zeitescherift " Die Woche" ein kleinen Artikel ueber die Beteiligung der Welser an den ersten portugiesischen Ost-Indien-Expeditionen las. Ich ersah daraus .dass im Jahre 1506 drei deutsche Handelsschiffe der Welser an einer dieser Expeditionen teilnahmen und dass eines dieser Schiffe unter dem Kommando des Tirolers Balthasar Sprenger stand. Diese Lektuere erweckte in mir aufs Neue den Wunsch dem Ursprung unserer Familie nachzuforschchen, doch sah ich noch keine Moeglichkeiten, es zu tun da ich dia entsprechenden Quellen nicht Kannte.Einige Zeit darauf fand ich im dem Werk von Funke "Brasilien in 20 Jahrhundert" die Bestaetigung obigen Artikels. Funke sagt woertlich :..."Waehrend der deutsche senat 1512 beschliesst dass kein Deutscher sich an dem Handel mit neuentdeckten Laendern beteiligen darf, hatten die Welser sich durch Balthasar Sprenger und Hana Mayr, Kapitaene ihre Schiffe " São Jeronymo" und " Leonarda",... "Laengst ihren Anteil an der Expedition des Francisco d'Almeida nach Indien gesichert". Spaeter fand ich verschiedenen Buechern noch einen gewissen Jacob Sprenger erwaehnt, der allerdings weniger sympathisch ist. Er war Hexenrichter und gab im jahre 1487ein Buch " Malleus maleficarum " (Der Hexenhammer) heraus. Interessant ist ferner, dass im Weltkrieg ein kapitaenleutnant Sprenger das deutsche Untersseboot UB 53 befehligte. Der alte Balthasar Sprenger hatte jedoch mine ganz besondere Sympathie denn er war Tiroler wie unsere Vorfahren und Wohl bestimmt eine der Wurzeln die dem grossen Stamm der Familie Sprenger, von dem eim Zweig nach diesem Sonnenlande auswanderte, das Leben gaben. Im Jahre 1935 hatte ich Gelegenheit, eine Europareise zu machen. Ich besuchte Tirol und konnte also an Ort und Stelle mit meinen Nachforschungen beginnen. An einen Wunderschoenen Sommertag verliess ich Bayern und ueberquerte in einer kleinen Sekundaerbahn die oesterreichische Grenze bis Reutte. Nach einem kurzen Aufenthalt ging die Reise im Omnibus weiter. Die Landschaft- ist wunderbar, unvergesslich schoen. Hohe Berge, deren Gipfel selbst im Sommer noch eine Schneekappe tragen, saeumen zu beiden Seiten ein liebliches Tal, das der Lech, ein Nebenstrom der Donau, durch fliesst. Die weisse Strasse, auf der wir dahinsaustern, begleitet die Kurven des flusses und ab und zu tauchten kleine Doerfer und Flecken auf immer eine kleine weisse Kirche, Haeuser, gruene Felder, Wiesen und kleine Waeldchen. Ueber alles lag ein liechterfuellter Sommernachmittag, sanft und schoen. Allmaehlich stieg die Strasse in leichtern Kurven an und immer schoenere Landschaftsbilder taten sich vor meinen staunenden Augen auf. Nach Zweistuendiger Fahrt kam ich im Elmen, dem Dorf aus dem unsere Vorfahren auswanderten, an Elmen liegt 976 Meter hoch und bietet den gleichen Anblick all der kleinen Doerfer laengs des Lech. Der Omnibus haelt vor dem eizigen Gasthof des Ortes. Der Wirt, ein gemuetlicher Alter mit schwarzem Kaeppchenn und grosser Pfeife, naehert sich mir. Ich bemerke sofort eine grosse Anzahl Kinder, die vor dem Gasthof spielen. Auf meine frage, ob ein Zimmer fuer mich frei sei, erhalte ich eine abschlaegige Antwort. " es ist alles voller Wiener Kinder in Sommerfrische" sagt er. Im ersten Augenblick war ich etwas nieder geschlagen. Die Kinder waren mittlerweile auf mich, den Fremden, aufmerksam geworden und bestauten mich wie ein femdes, unbekanntes Tier. "Solch ein Pech,"sagte ich," num komme ich aus Brasilien und finde noch nicht einmal ein Zimmer fuer die Nacht." Als ich das Wort " Brasilien" Ausgesprochen, hoert man nur einen grossen Schrei des Staunens von den Kindern und der Alte liess beinahe die Pfeife aus dem offenen Mund fallem. Endlich kommt er wieder zu sich und fragt: " ja, aber um Gotteswillen was wollt Ihr denn hier?" " Ich will einmal sehen ob es hier noch einen Sprenger gibt." " Ach so, ja, den gibt es noch. Mein Sohn wird Euch zu seinem Haus fuehren." - Der Junge brachte mich darauf zu dem ansehnliechster Haus des Ortes, das die Nummer 3 traegt. Tueren und Fenster standen weit offen, aber niemand meldete sich auf Rufen und Haendeklatschen. "Sicher sind sie beim Heuen," sagte der Junge. Ich unternahm dann einen kleinen Spaziergang durch das Dorf, das in der untergehenden Sonne einen hoechst idyllischen Eindruck machte. Spaeter kam ich zurueck und traf nun die ueberlebenden Sprenger in Elmen, ein alter Mann von ueber 80 Jahren, Johannes Sprenger, und seine verheiratete Tochter Stefanie. - Ich sagte ihnen, dass ich ein Urgrossenkel jenes im Jahre 1860 ausgeswanderten Sprenger sein worauf der alte Herr sofort bemerkte: " Ja, ja ich erinnere mich noch gut. Es war mein Onkel und Familie. Sie gingen damals nach Paraná". Ich wuerde aufgenommen, als ob ich ein Sohn des Hauses sein und merkte auch nicht das leiseste Misstrauen gegenueber dem Fremden. Ich bekan ein gutes Zimmer und dann ass ich froh mit ihnen zu Abend. Hernach erzaehlten wir noch bis Mitternacht von den alten Zeiten, Brasilien und vielem Anderen, doch mussten Stephanie und ihr Mann oefters dolmetschen, da ich den tiroler Dialekt des alten Herrn schwer verstand . Dann verbrachte ich eine ruhige angenehme Nacht, eingewiegt durch das sanfte Rauschen des Lech. - Am naechstern Morgem ging ich mit Johannes und seinem Shhwiegersohn Alois Woerz zum Pfarrer, um etwas Naeheres ueber die Familie Sprenger zu erfahren. In den Kirchenbuechern sah ich, dass es sich um eine alte und zahlreiche Familie handelt. Leider konnte ich jedoch damals nichts ueber den Auswanderer Joseph Sprenger feststellen, da er aus einem spaeter in Elmen mit Maria Krescenz Koepfle verheiratete. Ich machte mir einige Notizen und verabredete mit dem Pfarrer weitere Nachforschungen seinerseits Mein Aufenthalt in Tirol war leider allzu kurz und als der Omnibus mich wieder zur deutschen Grenze brachte , wurden meine Augen feucht und ich bedauerte es sehr dieses wunderschoene Fleckchen Erde und seine lieben, biederen Bewohner verlassen zu muessen. Nach Brasilien zurueckgekehrt, fand ich in Frau Lydia Sprenger Lobo in Curityba ein Familienmitglied, das sich gleichfalls sehr fuer meine Nachforschungen interessierte. Dank ihrer wertvollen Hilfe, sowie der unserer lieben Verwandten und des Hernn Pfarrer Nikolaus Lechleitner in Elmen war es mir moeglich, nach und nach die folgenden Ahnen -und nach kommen-Tafeln aufzustellen. Leider sind sie nicht vollkommen, aber selbst so koennen wir aus ihnen einiges ueber die Herkunft und Entwicklung der Familie lernen. Ich Wuerde mich sehr freuen, wenn diese Arbeit bei allen meinen Verwandten, die ich herzlich gruesse, das Interesse an der Familie, die Liebe zur Tradition foerdern und die Gewissheit, das wir alle desselben Blutes sind, sowie den festen Willen erwecken wuerde, uns als gute Verwandte zu lieben und zu achten . Rio de Janeiro 1940. Hermes Theodoro Sprenger. Kurze Geschichte unserer Vorfahren und wahrscheinliche Gruend ihrer Auswanderung nach Brasilien. Seit den aeltesten Zeiten sind die Bewohner des Lechtales einfache, tatkraeftige Bauern . Immer hingen sie sehr am ihren Land und lebten bescheiden von den kargen Fruechten ihrer Arbeit, von ihren paar Kuehen und Ziegen, die nur schwer mit den zum Teil muehsam an den Berghaengen geschnittenen Heu durch den meist stregen Winter kamen. Die Bewohner dieses Tales hatten stets die schoenste Landschaft vor Augen, arbeiteten dafuer aber um so schwerer um ihr Leben zu fristen. Auch unsere Vorfahren waren Bauern, rauh und unwissend. Trotzdem koennen und muessen wir stolz auf sie sein, waren sie doch durch ihre Arbeit den Glauben an Gott und die Liebe zur Scholle und Familie geadelt. Der Ursprung unserer Familie verliert sich im grauen Nebel der Zeiten. Wenn wir jedoch bedenken, class bereits im Jahre 1506 ein Tiroler namens Sprenger es zum Posten eines Schiffskapitaens gebracht hatte, koennen wir wohl annehmen, das die Familie Sprenger schon damals seit langer Zeit existierte. Auch ueber die Herkunft des Namens Sprenger koennen wir lediglich voraussetzen, dass er vielleicht von der Taetigkeit gewisser Menschen, die in den Steinbruechen die Steine "sprengten", herkommt.
  • II-Português -Introdução - O presente trabalho teve a sua origem na breve citação de uma enciclopédia alemã. Li, com toda curiosidade dos meus quinze anos: Aloys Sprenger Egiptólogo, as datas do seu nascimento e morte e um curto resumo de suas obras. Para mim o fato de um Sprenger haver alcançado o mérito de figurar em uma enciclopédia, constituiu objeto interessantíssimo, ocupou intensamente os meus pensamentos e fez nascer no meu subconsciente o vago desejo de conhecer mais de perto a historia da família Sprenger, família da qual todos aqueles que encontram os seus nomes nas paginas que se seguem descendem ou então a ela se acham ligados por vinculos estreitos. “Longos anos de estudo e de trabalho fizeram depois que meu interesse, subitamente despertado, se apagasse quasi por completo, até que, um dia ao folhear a revista Die Woche” ( " A Semana"), encontrei um pequeno artigo sobre a participação dos Welser - importante casa comercial alemã daquela época - em certas expedições portuguesas, pouco após ter sido descoberto o caminho para as Índias. Fiquei sabendo, que em 1506 três navios mercantes alemães tomaram parte em uma expedição portuguesa para as Índias, um dos quais fretados por aquela casa, sob o comando do tirolês Balthasar Sprenger, essa leitura fez reviver em mim o desejo de pesquisar a origem da nossa família, mas ainda não via possibilidades de realizá-lo, pois não sabia, então a que fontes recorrer. Pouco tempo depois, encontrei no livro de Funke, "O Brasil no seculo vinte" a confirmação do artigo anterior. O autor diz: "...Enquanto o senado alemão resolve, em 1512, que nenhum alemão pode tomar parte no comércio com países recém descobertos, Os Wellser, por intermédio de Balthasar Sprenger e de Hans Mayr, capitães dos seus navios " São Jeronimo" e " Leonarda" ... , já há muito, tinham assegurado o seu quinhão na expedição de Francisco de Almeida para as Índias". Posteriormente encontrei citado em varios livros, mais um Sprenger, alias menos simpático. Trata-se do juiz de bruxas Jacob Sprenger que em 1487 editou um livro: " Malleus maleficarum" (martelo de bruxas). Na guerra mundial, houve um oficial da marinha alemã de nome Sprenger, que comandou o submarino UB 53. O velho Balthasar Sprenger mereceu a minha especial simpatia pois foi tirolês como os nossos antepassados e, por certo, fez parte da raiz que deu a seiva ao grande tronco dos Sprenger e do qual um ramo veio fixar-se a oitenta anos nesta terra do sol. * Em 1953 tive a oportunidade de empreender uma viajem à Europa e visitei então o Tirol, para poder iniciar as minhas pesquisas no próprio local de onde os nossos ancestrais emigraram. Num belíssimo dia de verão deixei a Baviera e transpus a fronteira austríaca. Um trenzinho levou-me lentamente a Reutte. Após curta demora, prossegui a viagem em um confortável ônibus. A paisagem era linda, inesquecível...Altas montanhas, cujos cumes, mesmo em pleno verão, ostentavam um barrete de neve, agrupam-se em torno de um vale ameno, cortado pelo Lech, um afluente do Danúbio. a estrada branca acompanha o rio e de longe em longe surge uma aldeia simples, com a sua igrejinha branca e suas casas rústicas, rodeada de verdes campinas e pequenos bosques. Sobre tudo paira uma luminosa tarde de verão doce e suave. Aos poucos a estrada sobe em curvas graciosas e os meus olhos maravilham - se sempre mais com o soberbo panorama que se lhes apresentava. Finalmente, depois de duas horas de viagem, cheguei a Elmen, a aldeia de onde emigraram os nossos antepassados. Elmen esta situada a 976 metros de altitude e o seu aspecto é idêntico ao de todas as minúsculas aldeias que ornamentam as margens do Lech. O ônibus para enfrente a estalagem da terra. Aproxima-se de mim o "hoteleiro", um velho pacato de gorro à cabeça e vasto cachimbo na boca. Notei imediatamente um grande numero de crianças que brincavam alegremente. À minha pergunta, si tinha um quarto disponível, o velho respondeu negativamente. O hotel estava repleto de crianças vienenses em veraneio. No primeiro momento fiquei bastante desapontado. As crianças se acercaram e olharam-me como si fosse um animal estranho, nunca visto. "Que maçada disse eu, "então venho do Brasil e nem encontro um quarto para passar a noite!"Ao pronunciar a palavra "Brasil" a criançada solta gritos de espanto e o velho por pouco deixa cair o cachimbo majestoso. Finalmente volta a si e pergunta:" Mas, pelo amor de Deus, o que vieste fazer aqui?”Vim ver se ainda encontro alguém da família Sprenger." "Ah! Sim ainda existe um Sprenger. “Meu filho vos levará a sua casa.” - O rapaz conduziu-me à casa n* 3 a mais vistosa do lugarejo. Portas e janelas estavam abertas, mas ninguém atendeu às minhas palmas. "naturalmente estão colhendo feno" diz o garoto. Dei então um rápido passeio pela aldeia, tão linda naquele ultimo beijo de luz do dia agonizante. Ao voltar, encontrei os nossos parentes. São eles, um senhor de mais de 80 anos, Johannes Sprenger e a sua filha Stefhanie, casada. - Disse-lhes que era um descendente daquele Sprenger que havia emigrado para o Brasil em 1860 e o idoso imediatamente observou: Sim, sim. Lembro-me bem. Foi meu tio e família eles foram para o Paraná. Receberam-me com se fosse seu filho e não demonstraram a mínima desconfiança ao estranho. Deram-me um ótimo quarto e tomei parte de seu jantar de gente simples. Conversamos até a meia- noite sobre os velhos tempos. o Brasil e muitos outros assuntos, servindo o genro do idoso como intérprete, pois não me foi possível compreender perfeitamente o dialeto carregado do ancião. Depois passei uma noite tranqüila, embalado pelo suave murmúrio do Lech. Na manha seguinte fui com o velho Johannes e seu genro à casa do paroco para pedir-lhe pormenores sobre a família Sprenger. vi nos registros da igreja que se trata de família antiga e numerosa. Infelizmente nada consegui saber sobre Joseph Sprenger que emigrou para o Brasil, pois nascera em outra localidade. Casou-se porem mais tarde em Elmen, com Maria Krescenz Koepfle. Anotei alguns apontamentos e combinei com o padre, que fizesse todas as pesquisas possíveis e me enviasse o resultado. A minha estadia no Tirol foi muito curta e quando o ônibus me levou novamente para a fronteira alemã, umedeceram-me os olhos, de pesar, por ter de deixar aquele recanto tão belo e sua gente tão bôa e simples. Novamente no Brasil, encontrei na pessoa de D. Lydia Sprenger Lobo, em Curitiba, outro membro da família, muito interessado nas pesquisas sobre nossos antepassados. Graças a sua valiosa contribuição, bem como à de nossos parentes e do padre Nikolaus Lechleitner, em Elmen, foi-me possível reunir aos poucos a presente resenha genealógica que, infelizmente, não pode ser completa, mas assim mesmo mostrará a todos que tem em suas veias o sangue dos Sprenger, parte da origem e do desenvolvimento da família. Dar-me-ia por satisfeito, si o presente trabalho incentivasse em todos os meus parentes, que saúdo cordialmente, o interesse pela família, o amor à tradição e despertasse a convicção de termos o mesmo sangue e a firme vontade de querermo-nos como bons parentes. Rio de Janeiro 1940. Hermes Theodoro Sprenger. Desde os tempos mais remotos, o vale do Lech hospedou uma população de camponeses, simples e pobres, apegados à terra natal, que viviam humildemente, dos produtos do solo ingrato e cuidavam do plantio e das vacas e cabras que, a custo, atravessavam o inverno, com o feno arduamente colhido nas encostas das montanhas. Os habitantes desse rincão tinham constantemente diante de si, linda paisagem de sonho, porém, em paga desta ventura, trabalhavam duramente para viver. Também os nossos antepassados foram camponeses, rústicos e incultos. Mesmo assim, podemos e devemos orgulhar-nos deles, pois, si não eram nobres, enobrecia-os o trabalho, a fé em Deus e o amor à família. - A origem da nossa família perde-se nas brumas do passado. Sabendo, porém que já em 1506 existiu um tirolês de nome Sprenger, que conseguiu ser capitão de navio mercante, é licito admitir que, já então, a família Sprenger existia há muito. Sobre a origem do nome Sprenger, so podemos supor, que ele se formasse talvez da atividade de certos homens, que quebravam as pedras de grandes pedreiras, cujo oficio é representado pelo verbo "sprengen" traduzível por " quebrar com violência"
Notas
  • -Paginas em construção- da transcrição do livro da familia Sprenger, de Hermes Theodoro Sprenger. Rio de Janeiro 1941- Por Ivo Fraiz Martínez Filho - São Paulo- SP. junho 2008.Com Tradução simultânea...Deutsch-Portugues. Ha ainda mais dados para serem incluidos neste espaço,
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